In letzter Zeit hat es uns, nachdem wir im letzten Jahr die ganze Gegend im Radius einer Autostunde "abgegrast" und kennengelernt haben, verstärkt ans Meer gezogen.
Papi hatte die Vorhut gemacht und an einem "sturmfreien" verlängerten Wochenende sich Richtung Westen, nach Dorset und Cornwall aufgemacht.
Da es ihm dort gut gefallen hatte, haben wir als Familie Papis Geburtstag dann auch mit einer Übernachtung an der "Jurassic Coast" zwischen Weymouth und Lyme Regis verbracht.
An der "Jurassic Coast" haben wir - da hier viele Fossilien und ab und zu auch Dinosaurier zu finden sind - auch einen Nachmittag fleißig am Strand geklopft, allerdings ohne Erfolge. Wahrscheinlich muss man schon wissen, wonach man sucht - oder das sprichwörtliche Anfängerglück haben. Das war uns aber diesmal nicht beschieden.
Dann entdeckten wir letztes Wochenende Hayling Island mit ihrer permanenten "Strandkirmes" und ließen eifrig den Drachen am windigen Ufer steigen.
Doch das war uns noch nicht genug "Meererfahrung", so dass wir gestern unseren (heutigen) 12. Hochzeitstag vorgefeiert haben und mit der nostalgischen Dampfeisenbahn zwischen Norden, Corfe Castle (das für ein Enid-Blyton-Buch das Vorbild gewesen sein soll) und Swanage hin- und hergetuckert sind.
Leider waren wir, in Swanage am Meer angekommen, schon alle ziemlich müde. Doch für einen kurzen Aufenthalt auf dem Spielplatz mit Meerblick reichte es noch ;-)
Gut möglich, dass es uns mittelfristig dauerhaft ans Meer ziehen wird. We will keep you posted!
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Sonntag, 17. August 2014
Ans Meer ...
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Donnerstag, 10. Oktober 2013
Der Oktober ist ins Land gezogen ...
... und ich habe lange nicht mehr berichtet.
Wir haben die letzte Zeit für eine Reise nach Deutschland mit großem Kindergeburtstag und wundervollen Freilerner-Treffen genutzt. Ganz erfüllt sind wir von diesen Begegnungen zurückgekommen, und es gab einen bittersüßen Nachgeschmack für uns, weil uns nochmal klar wurde, dass wir in Deutschland nicht leben können.
So zahlen wir auch einen Preis für unsere Entscheidung, wie so viele andere Familien auch. Es stellt die Gültigkeit unserer Entscheidung nicht in Frage, im Gegenteil, ich würde diese Entscheidung trotz des zu zahlenden Preises wieder treffen.
Aber ein Stück Schmerz und Wehmut bleibt.
Wir haben die letzte Zeit für eine Reise nach Deutschland mit großem Kindergeburtstag und wundervollen Freilerner-Treffen genutzt. Ganz erfüllt sind wir von diesen Begegnungen zurückgekommen, und es gab einen bittersüßen Nachgeschmack für uns, weil uns nochmal klar wurde, dass wir in Deutschland nicht leben können.
So zahlen wir auch einen Preis für unsere Entscheidung, wie so viele andere Familien auch. Es stellt die Gültigkeit unserer Entscheidung nicht in Frage, im Gegenteil, ich würde diese Entscheidung trotz des zu zahlenden Preises wieder treffen.
Aber ein Stück Schmerz und Wehmut bleibt.
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